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Menschen bilden. begleiten. behandeln.

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Extrawurst? Ja, bitte!

Oder warum passende Einrichtungen zufrieden machen.

Auf dem Bild ist ein Gehirn und eine Glühlampe abgebildet und es steht die Frage: Welche Rolle spielen passende Einrichtungen?

Was sind die Voraussetzungen für ein zufriedenes Leben? Das Eingehen auf die individuellen Bedürfnisse. Förder- und Kompetenzzentren, die mit ihrem Fachwissen Menschen begleiten, sollten gerade deshalb gestärkt werden, weil sie spezialisiert sind. Denn sie ermöglichen gemeinsame
Lebensorte in der Gesellschaft.

Zusammen ist man weniger allein

Wer mit Problemen und Einschränkungen nicht allein dasteht, hat die Kraft, Hindernisse zu überwinden. Einen gemeinsamen Lebensort zu haben, heißt: sich wohl zu fühlen, anerkannt zu werden und voneinander zu lernen.

Die Gesellschaft ist gefordert

Inklusion ist eine gesellschaftliche Aufgabe, die alle Menschen gleichermaßen fordert. Die Voraussetzung: der ehrlich und ernst gemeinte Respekt gegenüber dem Anderen. Dabei spielen Unterscheidungskriterien keine Rolle mehr. So wie jeder Mensch in seiner Einzigartigkeit wahrgenommen werden möchte, so sollte auch der Förderbedarf individualisiert werden. Gleichmacherei hat noch keine Gesellschaft voran gebracht.

Wie wäre es, ...

... mit einem regelmäßigen „Beratungsfrühschoppen“ im Stern-Center in Potsdam. Arbeitsagentur, Arbeitgeber, das Oberlinhaus, die öffentliche Verwaltung, Behindertenverbände, Kirchen, Schulleitungen und Interessierte diskutieren über die Chancen und Grenzen von Gemeinsamkeiten in Arbeit, Schule und Freizeit.
Dann wird schnell klar: Es geht nicht um die Art der Einrichtung, sondern um die Qualität der Arbeit.

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