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Sie haben Ihr Ziel erreicht.

Oder ob Inklusion je zum Abschluss kommt.

Auf dem Bild ist eine Leiter abgebildet und es steht die Frage: Kann Inklusion zum Ziel kommen?

Inklusion ist immer prozesshaft. Sie bleibt stets Ziel und wird niemals zum Abschluss kommen können – ähnlich wie die Demokratie, um die ja auch jeden Tag neu gerungen werden muss.

Die normative Dimension

Die UN-Behindertenrechtskonvention gibt einen normativen Rahmen vor. Sie verweist auf Aufgaben, die in ihrer maximalen Ausdehnung in alle gesellschaftlichen Bereiche reichen. Damit zeichnet gelingende Inklusion einen Idealzustand, der als Handlungsgrundlage dient und stetige Umsetzungsprozesse einfordert.

Die gesellschaftliche Dimension

Als dauernde Aufgabe bleibt Inklusion ein stetiger gesamtgesellschaftlicher Prozess. Aber er lohnt sich: Schließlich wird die bedingungslose Teilhabe aller Menschen in allen Lebensbereichen angestrebt.

Wie wäre es, ...

… wenn wir im Jahr 2019 zusammenkommen, um das zehnjährige Jubiläum der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention zu feiern. Dann wird zurückgeschaut, gleichzeitig wird ein Maßnahmenplan für die Stadt, das Land und den Bund erstellt, der dann wiederum zehn Jahre läuft.

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