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Standpunkt überdenken.

Oder was Inklusion eigentlich bedeutet.

Auf dem Bild ist einen Kopf abgebildet mit einer Lampe dadrüber und es steht die Frage: Was ist Inklusion?

Einbeziehen, einschließen und dazugehören: das sind die Bedeutungen
des lateinischen Wortes inclusio. Der heute verwendete Begriff Inklusion
beschreibt das Recht jedes Menschen, die Menschenrechte ohne Ausnahme
zu erfahren und die Möglichkeit zu haben, in vollem Umfang an der
Gesellschaft teilzuhaben.

Ausgrenzung adé

Ausgegrenzt zu werden, ist eine schlimme Erfahrung. Besonders dann,
wenn es jemanden trifft, der nicht nur anders leben will, sondern anders
leben muss. In einer gelingenden Inklusion bleibt die Verschiedenheit
(Diversity) aller erhalten – aber sie ist nicht (mehr) stigmatisierend. Nicht
nur die Schwellen sind abzusenken, sondern die Bedingungen, die Menschen
ausgrenzen.

Die Gesellschaft ist gefordert

Inklusion ist eine gesellschaftliche Aufgabe, die alle Menschen gleichermaßen
fordert. Die Voraussetzung: der ehrlich und ernst gemeinte Respekt
gegenüber dem Anderen. Dabei spielen Unterscheidungskriterien
wie Sprache, Hautfarbe, Bildung, Behinderung, sexuelle Orientierung oder
Geschlecht keine Rolle.

Wie wäre es, ...

... wenn wir uns gemeinsam auf den Weg machen. Dann wird nicht mehr
differenziert zwischen Menschen mit und ohne Behinderung. Die Vielfalt
ist das Motto der Zukunft. Jeder Mensch bekäme genau die Förderung, die
er braucht. Träume? Illusionen? Wir glauben daran.
Jeder lange Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Dazu sind nötig: Mut,
politischer Wille und erfahrene Experten. Geduld braucht man auch: denn
Inklusion ist immer ein unvollendeter Prozess. Dafür hat man jedoch immer
ein lohnenswertes Ziel vor Augen.

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