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Macht mal!

Oder wer für gelingende Inklusion zuständig ist.

Auf dem Bild sind drei Hände an einem Stab abgebildet und es steht die Frage: Wer ist für eine gelingende Inklusion zuständig?

Die Antwort ist ganz einfach: Wir alle sind für gelingende Inklusion zuständig. Denn jeder von uns ist Teil dieser Gesellschaft. Jeder von uns kann auf Missstände hinweisen und ein achtsames und respektvolles Miteinander vorleben. So kann jeder Einzelne etwas für eine inklusive Gesellschaft tun. Ganz einfach? Zunächst muss ich bei mir selbst anfangen. Und das ist oftmals der schwerste Schritt. Inklusion heißt auch: meine eigenen, bewährten und manchmal auch bequemen Positionen in Frage stellen. Also nochmal: bei mir selbst beginnen, dann die Welt ändern. Ganz einfach!

Akteure bei der Gestaltung von Inklusion


Es gibt drei große Gruppen von Akteuren:

  • Menschen mit Exklusionserfahrungen. Sie gestalten Veränderungen mit, bringen ihre Erfahrungen ein, fordern Alternativen ein.
  • Leistungserbringer für Menschen. Sie entwickeln neue Angebote und stellen sie allen zur Verfügung.
  • Gesellschaft. Dazu gehören Menschen, Institutionen, Gesetze, usw.

Wie wäre es, ...

… wenn es Volkshochschulkurse im Umgang mit Behinderung gibt? Menschen mit Behinderung lehren, was es im Umgang zu bedenken gibt. Einen Rollstuhl eine Stufe hochbekommen ist dabei die kleinste Übung. Letztlich ist das auch eine Vorbereitung auf eine älter werdende Gesellschaft – auch in der eigenen Familie.

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