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Herausforderung? Ja, bitte!

Oder ob Inklusion machbar ist.

Auf dem Bild ist ein Schiff und ein Eisberg abgebildet und es steht die Frage: Kommt Inklusion an Grenzen?

Inklusion ist nur dann realistisch, wenn bauliche, sprachliche, kulturelle – und finanzielle Barrieren überwunden werden. Es geht nicht ohne Mittel aus dem Staatsetat. Von staatlicher Seite muss die Bereitschaft zur Anpassung und Veränderung von Strukturen da sein.

Facheinrichtungen stellen Weichen

Der Erhalt der vorhandenen Facheinrichtungen ist wichtig, um den Förderbedarfen, der Wahlfreiheit und Selbstbestimmung Rechnung zu tragen. Wenn ein Mensch diese Teilhabe am Leben so früh wie möglich erlebt, können Barrieren schnell abgebaut werden. Und zwar Sichtbare und Unsichtbare.

Wie wäre es, ...

… wenn aus der Ausgleichsabgabe künftig inklusive Projekte unterstützt
werden? So kann schrittweise etwas erreicht werden. Alles, jetzt, sofort und komplett – das bleibt natürlich Illusion. Wer zu viel auf einmal fordert, bekommt am Ende nichts. Und eines dürfen wir nicht vergessen: auch in einem so reichen Land wie Deutschland bleibt manches vorläufig. Das gilt auch für die Umsetzung von Inklusion. Nur wenn wir ehrlich die Grenzen erkennen, bleibt der Blick für das Realistische offen.

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