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Ich hätte da mal ‘ne Frage.

Oder ob Inklusion das System infrage stellt.

Auf dem Bild ist ein Kopf mit einer Glühlampe abgebildet und es steht die Frage: Stellt Inklusion das bisherige System infrage?

Wir leben in einer Gesellschaft, die an Effizienz und Leistung orientiert ist. Inklusion stellt damit naturgemäß dieses System infrage. Das System wird sich zwangsläufig verändern müssen, wenn Inklusion gelingen soll.

Ein neues Bild, eine neue Sichtweise

Wie kommt es, dass der Platz im System für Menschen mit Behinderungen infrage gestellt wird? Liegt das nur an dem „Spannungsfeld Wirtschaft“? Heißt die Frage immerzu nur „Was lohnt sich für unsere Gesellschaft?“ Welche Chancen für einzelne Arbeitsbereiche gibt es eigentlich?

So geht es doch prima

Nichts spricht dagegen, behinderte Menschen als Kollegen und Kolleginnen
einzustellen. Manchmal muss man dies einfach forcieren – die Offenheit der Menschen ohne Behinderungen stellt sich oft von ganz alleine ein. Die Vorbild-wirkung einzelner Unternehmen, die erste Schritte wagen, ist nicht zu unter-schätzen. Und es gilt: Fachliche Voraussetzungen sind
entscheidend, nicht die Behinderung.

Wie wäre es, ...

… wenn sich niemand mehr infrage gestellt sieht, nur weil sich im Umgang mit Behinderungen einiges geändert hat. Weder allgemeine Schulen noch Förder-schulen müssen sich rechtfertigen. Alle Schulen haben ein Profil, in dem gemeinsames Lernen möglich ist. Keine Facheinrichtung wird hinterfragt, nur weil dort Menschen mit Behinderung ihren Wohnort gesucht haben. Gleichzeitig ist der freie Wohnungsmarkt schrittweise für Menschen mit Behinderung geeignet. Mutig wäre es, wenn für Neubauten ein gewisser Prozentsatz barrierefreier Wohnungen gesetzlich gefordert und finanziell unterstützt würde.

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