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Menschen bilden. begleiten. behandeln.

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Voll das Leben.

Oder von der Leichtigkeit des Seins.

Auf dem Bild ist ein Papierflieger abgebildet und es steht die Frage: Wie kann eine inklusive Gesellschaft aussehen?

In einer inklusiven Gesellschaft ist jeder Mensch willkommen. Jeder kann wählen, wo und wie er leben, arbeiten oder zur Schule gehen möchte. Es gibt ein gemeinsames Leben von Menschen mit und ohne Behinderungen, auch unabhängig vom Alter. Die Straßen und Wege sind für alle leicht zu begehen, jeder kann in Züge, Busse oder Geschäfte gehen, alle können sich leicht zurecht finden in öffentlichen Gebäuden.

Ist doch gar nicht so schwer

Was ist schwerer? Das Unmögliche denken oder es umzusetzen? Wir erwarten
beides! Grenzen sind dazu da, sie auszuloten und gegebenenfalls zu durch-brechen. Auf dem langen Weg zu einer inklusiven Gesellschaft ist die Bedingungs-losigkeit der Maßstab. Es darf keine künstlichen Bedingungen mehr geben, die ein gemeinsames Leben verhindern.

Wie wäre es, ...

… wenn es überfällig ist, Menschen nach „behindert“ und „nicht behindert“ zu unterscheiden. Wenn zum Beispiel, wie in der Oberlinkirche, überall in allen Kirchen Gottesdienste mit allen Sinnen erfahren werden könnten. Stellen sie sich vor, Gesetzestexte und Steuererklärungen wären in einfacher Sprache geschrieben. In öffentlichen Verkehrsmitteln ist genügend Platz für Rollstühle, Kinderwagen und Rollatoren. Zugegeben, bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Aber das hindert uns doch nicht, jetzt schon loszugehen.

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