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Menschen bilden. begleiten. behandeln.

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Was darf‘s denn sein?

Oder was Wahlfreiheit bedeutet.

Auf dem Bild ist eine Hand mit einem Stift abgebildet und es steht die Frage: Was bedeutet Selbstbestimmung?

Jeder möchte sein Leben nach persönlichen Vorstellungen selbst gestalten. Dazu braucht man Wahlfreiheit, und zwar unabhängig von eigenen Fähigkeiten, der Herkunft, dem Geschlecht oder dem Alter. Wenn man über sich selbst bestimmen kann, übernimmt man damit auch Verantwortung
für das eigene Leben.

Wie sieht es bei Menschen mit Behinderungen aus?

Hier sind besondere Strategien und Maßnahmen notwendig, um ein Höchstmaß an Autonomie und Selbstbestimmung garantieren zu können. Schließlich wollen alle Menschen gleichberechtigt an gesellschaftlichen Prozessen teilhaben und diese mitgestalten. Ohne Spezialanbieter ist dies für Menschen mit Behinderungen nicht oder nur sehr schwer möglich. Sie brauchen die Wahl zwischen unterschiedlichen, professionellen Formen der Begleitung.

Wir alle sind gemeint

Wahlfreiheit kann nur gelingen, wenn jeder von uns bereit ist, die Menschen in ihrer Vielfalt zu akzeptieren. Es liegt in unserer Verantwortung, ein breites Angebot für alle Menschen dieser Gesellschaft vorzuhalten.

Wirkliche Wahlfreiheit setzt zwei Dinge voraus:


1. Information

Jeder Mensch muss die Möglichkeit haben, sich über verschiedene Angebote zu informieren. Sonst macht eine Wahl keinen Sinn.

2. Alternativen
Es muss unterschiedliche Optionen geben, damit eine Wahl überhaupt stattfinden kann.

Wie wäre es, ...

... mit einem Inklusionsbüro im Oberlinhaus? Es könnte dazu dienen, sich mit anderen Trägern und Beratungsstellen zu vernetzen und gemeinsam
inklusive Leistungen anzubieten.

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